Reiseversicherung für Beamte

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Beamte haben das Glück, im Rahmen der Beihilferegelung eine private Krankenvollversicherung abschließen zu können. Es ist hinlänglich bekannt, dass die private Krankenversicherung ein deutlich breiteres Leistungsspektrum aufweist, als die Ersatzkassen.

An einem Punkt stehen privat krankenversicherte Beamte aber auf einer Stufe mit den Mitgliedern der Ersatzkassen. Die Rede ist von Auslandsreisen. Der Versicherungsschutz der privaten Vollversicherung für Beamte leistet zwar im europäischen Ausland unbegrenzt, weltweit je nach Versicherer für mehrere Monate oder auch ein Jahr.

Dennoch erfolgt die Abrechnung nur entsprechend der deutschen Gebührenordnung. Ein Beinbruch in den USA wird schnell mehr als nur ein finanzieller Beinbruch. Die Behandlungskosten in Nordamerika können einen Touristen auf Jahre arm machen.

Je nach Abrechnungsmodalitäten im Ausland kann es folglich passieren, dass der hiesige Versicherer nicht alle Kosten übernimmt. Gar nicht abgedeckt sind die Kosten, die im Zusammenhang mit einer Bergung anfallen. Die private Krankenversicherung kommt ebenfalls nicht für die Kosten eines krankheitsbedingten Krankenrücktransportes auf.

Die Reiseversicherung für Beamte stellt sicher, dass alle Kosten, über die Deckung der privaten Krankenversicherung hinaus, in voller Höhe übernommen werden. Voraussetzung ist, dass die Behandlung medizinisch notwendig und sinnvoll ist.

Eine Reiseversicherung für Beamte oder Mitarbeiter im öffentlichen Dienst versichert als Jahresvertrag in der Regel jährlich eine unbegrenzte Anzahl von Reisen mit einer Dauer bis zu 42 Tagen.

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